Unser Tscheb:

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NEWS:

 
Letztes Tscheber Pfingsttreffen am Pfingstsamstag 19.5.2018 in Reutlingen

Liebe Landsleute und Freunde,
wir laden alle Landsleute aus Tscheb sowie alle Freunde und Gäste ganz herzlich zum traditionellen Heimattreffe...

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Tscheber Pfarrkirche Maria Himmelfahrt 2017
Unsere Bilder zeigen die Tscheber Pfarrkirche im Jahr 2017. Innenansicht der Kirche: Das Heilige Grab - Tür hierzu wurde nur einmal im Jahr geöffnet,...
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Tscheber Heimatortstreffen 2017
Nach langem Überlegen hatten wir, Elisabeth Aliđukić sowie Anna und Miroslav Fabri, uns entschlossen, von Celarevo nach Deutschland zu reise...
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Der Traubenball
Im Herbst, wenn die Trauben schön reif waren, fand der Traubenball statt. Der Tanzsaal wurde mit den schönsten Trauben geschmückt; sie hingen von der ...
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Erinnerungen einer Tscheberin an die Internierung als Kind - Eine grauenvolle Zeit im Hungerlager Jarek (Bački Jarak) und im Vernichtungslager Kruschiwl (Kruševlje)
Am 2. Juni 1945 sind wir, unsere Mami Elisabeth Seider geb. Bittermann (36 lJahre), mein Bruder Michael (14 Jahre), meine Schwester Elisabeth (6 Jahre...
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Unsere Heimat heute - 71 Jahre nach der Vertreibung .- Reise nach Palanka–Obrovac–Tscheb/Serbien im August 2015
Der Palankaer und Obrovacer Heimatausschuss hatte die obige Busreise ausgeschrieben. Abwechslungsreiche Programmpunkte und die erfahrene und fachkundi...
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From Ulm to Tscheb - 21 to 27 September 2009
I had been thinking about it for quite a while and this year I was able to make it come true.A trip together with my second cousin to a villlage in to...
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Reise von Ulm nach Tscheb vom 21.-27. September 2009 - aus der Sicht eines Tscheber Nachkömmlings
Reise von Ulm nach Tscheb - 21. bis 27. September 2009 von Andrea Reibl, Berlin (Tochter von Andreas Reibl und Enkelin von Andreas Reibl sen. (Ba...
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Schulische Veränderungen durch Ungarnzugehörigkeit


18. 04.1941

Aufgrund der jetzigen Zugehörigkeit betrachteten sich die Donauschwaben der Batschka als legale Staatsbürger Ungarns und nicht als besetzte Jugoslawen. Die slavischen Lehrkräfte verließen kurz vor der Besetzung der Batschka durch Ungarn die Gemeinde und kehrten in ihre Heimat zurück. Die deutsche Sprache blieb weiterhin Unterrichtssprache. Anstelle der serbischen Sprache trat nun teilweise die ungarische. Die Oberstufe der Volksschule wurde durch ein siebtes und achtes Schuljahr erweitert.
Bei all den Umstellungen für unsere Tscheber Schule, die der Wechsel der Geschichte mit sich brachte, erwie sich als großer Vorteil, dass wir loyale und zum großen Teil einheimische Lehrer hatten. Ebenso ist in der ganzen Schulgeschichte unserer Heimat kein Schulstreit oder Kompetenzgerangel zu verzeichnen.

Mit der Flucht und Vertreibung 1944 hat auch die Tscheber deutsche Volksschule ihr Ende gefunden.


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1890: Tscheb bekommt einen Polizeiposten
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