Donauschwaben:

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NEWS:

 
Rückblick: Tscheber Heimattreffen 2016
Mit Vorfreude machten meine Schwester, Katharina Benning und ich, Ellen Schwindt geb. Benning, uns am Pfingstsamstag, den 14. Mai 2016, auf den Weg zu...
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Erinnerungen einer Tscheberin an die Internierung als Kind - Eine grauenvolle Zeit im Hungerlager Jarek (Bački Jarak) und im Vernichtungslager Kruschiwl (Kruševlje)
Am 2. Juni 1945 sind wir, unsere Mami Elisabeth Seider geb. Bittermann (36 lJahre), mein Bruder Michael (14 Jahre), meine Schwester Elisabeth (6 Jahre...
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Unsere Heimat heute - 71 Jahre nach der Vertreibung .- Reise nach Palanka–Obrovac–Tscheb/Serbien im August 2015
Der Palankaer und Obrovacer Heimatausschuss hatte die obige Busreise ausgeschrieben. Abwechslungsreiche Programmpunkte und die erfahrene und fachkundi...
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From Ulm to Tscheb - 21 to 27 September 2009
I had been thinking about it for quite a while and this year I was able to make it come true.A trip together with my second cousin to a villlage in to...
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Reise von Ulm nach Tscheb vom 21.-27. September 2009 - aus der Sicht eines Tscheber Nachkömmlings
Reise von Ulm nach Tscheb - 21. bis 27. September 2009 von Andrea Reibl, Berlin (Tochter von Andreas Reibl und Enkelin von Andreas Reibl sen. (Ba...
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Südostdeutscher Siedler

Der südostdeutsche Siedler ist seinem Wesen nach konservativ und fortschrittlich zugleich. Mit einer nur ihm eigenen Zähigkeit hängt er am Herkömmlichen fest. Seine Trachten, Bräuche, Sagen und Lieder, sein Leben im Jahreskreis, von der Wiege bis zum Grabe, geben ein beredtes Zeugnis dafür. Er ist fortschrittlich und aufgeschlossen für jede Art von zweckmäßiger Neuerung, er ist bildungsfähig und leistete durch mehrere Jahrhunderte auf wirtschaftlichem und kulturellem Gebiet Hervorragendes. Der Südostdeutsche war der Lehrmeister aller umwohnenden Völker.

Nicht zufällig sind die deutschen Wörter Pflug und Schraube in den Sprachschatz der Nachbarn eingegangen. Groß ist auch die Zahl der Siedlersöhne, die in gehobene Lebensstellungen emporstiegen.

Mit verschwenderischer Freigiebigkeit schickte das Kolonistendorf des Südostens seine Söhne als Gelehrte, Wissenschaftler, Künstler, Staatsmänner und Soldaten in die Welt, um schließlich selbst das zu bleiben, was es immer war: Eine gesunde Zelle im Staate mit einem eindeutigen christlich-abendländischen Ordnungswillen.

(Textauszug - Beitrag "Die Donauschwaben Land und Leute" von Hans Diplich - aus der Festschrift zur 25Jahrfeier des Kreisverbandes Reutlingen der Landsmannschaft der Donauschwaben  - 12. Oktober 1974 - entnommen).

                                                                                                                                                                                                                          

18.04.1941: Tscheb und die Batschka werden wieder ungarisch
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