NEWS:

 
Erinnerungen einer Tscheberin an die Internierung als Kind - Eine grauenvolle Zeit im Hungerlager Jarek (Bački Jarak) und im Vernichtungslager Kruschiwl (Kruševlje)
Am 2. Juni 1945 sind wir, unsere Mami Elisabeth Seider geb. Bittermann (36 lJahre), mein Bruder Michael (14 Jahre), meine Schwester Elisabeth (6 Jahre...
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Unsere Heimat heute - 71 Jahre nach der Vertreibung .- Reise nach Palanka–Obrovac–Tscheb/Serbien im August 2015
Der Palankaer und Obrovacer Heimatausschuss hatte die obige Busreise ausgeschrieben. Abwechslungsreiche Programmpunkte und die erfahrene und fachkundi...
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Ein Bild von einem Dorf
Heimatreise 2011 des Ehepaares Theresia und Heinrich Reiser mit Tochter Henriette Reiser, Mutterstadt...
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Willkommen bei der Heimatortsgemeinschaft (HOG) Tscheb!

Seit 2007 ist die HOG Tscheb im Internet präsent und leistet damit einen wichtigen Beitrag zum Erhalt und Andenken des donauschwäbischen Kulturgutes.  Mit viel Liebe wurde diese Webseite erstellt, die für Sie interessante Beiträge zur 250jährigen Geschichte der Tscheber bereitstellt.

Die aktuellen Aktivitäten der HOG Tscheb finden Sie hier ebenso, wie unsere Heimatbriefe der letzten Jahre, ein Bindeglied der noch lebenden Tscheber und ihren Nachkommen in aller Welt. Die HOG Tscheb freut sich über jede Ergänzung mit alten Heimatfotos oder sonstigen redaktionellen Beiträgen.

Viel Spaß beim "entdecken"!

PS: Den aktuellen Tscheber Heimatbriefe 2015 und alle viele weitere Heimatbriefe der letzten Jahre können Sie HIER kostenlos downloaden.



  Reise zum Tscheber Heimatortstreffen 2015
Jedes Jahr vor Weihnachten wird der Tscheber Heimatbrief in unserer Familie gespannt und ungeduldig erwartet. Angekommen, wird er in ein paar Stunden durchgelesen, Hunger nach Neuigkeiten gestillt, neue Wehmut geweckt! In den langen Wintertagen wird der Heimatbrief erneut wieder und wieder gelesen. Viele bekannte Namen sind zu lesen und mehr oder weniger bekannte Gesichter sehen wir vor unseren Augen. Viele Tscheber haben das Glück, sich jedes Jahr treffen zu können! Wer hat dieses Jahr am Treffen teilgenommen? Wie ist es diesmal verlaufen? Wer waren die Jubilare? Wie sehen alle diese Leute jetzt aus? Wie sahen sie damals aus, als sie ihr Heim verlassen mussten? Können unsere Vorstellungen, die aufgrund der Berichte, vielen Erzählungen, Geschichten, Erinnerungen unseren schon längst verstorbenen Haman-Großeltern und unsrer noch nicht so lange verstorbenen Mutter Maria Kisch geb. Hamann entstanden sind, einigermaßen der Realität entsprechen? Würden wir die so oft gehörten Namen mit den Personen verbinden können? Wie schön, wie wundervoll, wie fantastisch wäre es, am Ort des Geschehens vielleicht die gesuchten Antworten finden zu können! Und dann geschah es: Ein langjähriger Traum ging in Erfüllung. Die vier Enkelkinder des Haman-Lehrers aus Tscheb nahmen am Tscheber Treffen 2015 in Reutlingen teil!

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Anfang Nov. 1944: Beginn der Errichtung der Lager
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